Sandro Ronacher glänzt beim 28. Schneidbrettlturnier im Lavanttal
Beim traditionsreichen 28. St. Pauler Schneidbrettturnier, ausgerichtet vom TTC St. Paul, traf sportlicher Ehrgeiz auf eine ganz besondere Spielform. Inmitten von Wettbewerb, Humor und ungewohntem Spielgerät zeigte DSG-Ferlach-Nachwuchsspieler Sandro Ronacher einmal mehr seine Vielseitigkeit, seinen Kampfgeist und seine Fähigkeit, sich auch in außergewöhnlichen Bewerben durchzusetzen. Mit einer starken Leistung sicherte er sich schließlich den Sieg im Loser-Bracket-Bewerb.
Ein Schneidbrettlturnier – was ist das überhaupt?
Auch wenn es auf den ersten Blick an Tischtennis erinnert, hat das Schneidbrettlspiel mit dem gewohnten Sport nur wenig zu tun. Das verwendete „Schneidbrett“ ersetzt den Schläger und bringt völlig andere Eigenschaften mit sich:
- glatte Holzfläche ohne Belag
- deutlich höheres Gewicht
- kaum bis kein Spin möglich
- komplett verändertes Ball- und Schlaggefühl
Diese Besonderheiten machen das Turnier zu einer besonderen Herausforderung, die viel Gefühl, Anpassungsfähigkeit und schnelle Reaktionen erfordert.
Sandros Weg zum Sieg
Nach einem frühen Aus im Hauptfeld startete Sandro im Loser-Bracket eine beeindruckende Serie. Mit jeder Runde steigerte er sich, fand immer besser ins Spiel und setzte sich schließlich verdient an die Spitze des Bewerbs. Seine schnelle Umstellung auf das ungewohnte Spielgerät und seine taktische Cleverness machten am Ende den Unterschied.
Glück im Spiel – und Glück im Glückshafen
Neben seinem sportlichen Erfolg durfte sich Sandro auch beim traditionellen Glückshafen über mehrere Gewinne freuen. Ein gelungener Abschluss eines ohnehin starken Turniertages.


